wurde 1934 in Tübingen geboren
Studierte an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe 1957 bei HAP Grieshaber und Herbert Kitzel In Stuttgart arbeitet er ab 1970 als Gastdozent an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste
1972 erhält Fritz Genkinger das Stipendiat der "Cité Internationale des Arts", das ihm einen einjährigen Aufenthalt in Paris ermöglicht Während Genkinger in seiner Anfangszeit in einem expressionistischen Stil malt, der mehr und mehr von den Zerrbildern seines Idoles Francis Bacon überlagert wird, spürt er alsbald die Gefahr dieser Entwicklung. Auf der Suche nach einem eigenen unverwechselbaren Stil kommt Fritz Genkinger seine Liebe zum Fußball zugute. Er erschafft mit seinen "Fußballbildern" Kompositionen, in denen sich Formen und Farben auf der Bildfläche tummeln
Er arbeitet an verschiedenen großen Aufträgen, z.B. Großplakate für das Bundespresseamt und verschiedene Briefmarkenserien, u.a. für die Fußballweltmeisterschaft für Paraguay. In den Folgejahren entstehen weitere Auftrags- und freie Arbeiten, die sich thematisch dem Sport, vorrangig dem Fußball widmen
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