Antibes 1902-1991 Nizza
Genéviève Mangin studierte bei Maurice Dufresne und Maurice Denis, dessen symbolistische Malerei ihr Werk stark beeinflußte.
In Paris teilte sie das Atelier mit André Lhote. Sie identifizierte sich in dieser Zeit mit seinen Theorien so sehr, daß ihre Werke große Ähnlichkeit hatte.
Nach der Trennung von André Lhote nahm sie 1944 in Nizza eine Professur an der Akademie an und behielt sie für 20 Jahre
Ihre Ausstellungen: Grand Palais, Paris, Salon des Indépendants, 1927, Salon des Artistes Français, 1936, Palais des Beaux-Arts de la ville de Paris, Salon des Femmes Peintres, 1949 u.a.
Ihre Werke befinden sich u.a. in: Paris (Privatsammlungen), Madrid
Mosaiken: Ajaccio
Keramik: Annot, Moustiers, Saintes-Maries-de-la-mer
Wandmalereien: Solesmes (Abbeye Saint-Pierre), Valbery (Chapelle)
|