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Titel: ohne Titel
Technik: Farbradierung 23/45
Jahr: 1973
Maße: 30x30 cm
Mindestpreis: 240.-
Galeriepreis: 380.-


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Info:
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Armin Sandig Bild 01

Vita:

wurde am 10. März 1929 in Hof/Saale (Bayern)) geboren.
Als er von Hof 1951 nach Hamburg wechselte wurde Hamburg seine Wahlheimat, in der er heute noch lebt. Die Freie und Hansestadt Hamburg förderte ihn. So erhielt er 1960 das Lichtwark-Stipendium und 1972 wurde er mit dem Edwin-Scharff-Preis ausgezeichnet. Der Preis des Internationalen Zeichenwettbewerbs Nürnberg wurde ihm 1980 verliehen und 1992 der Friedrich-Baur-Preis für Bildende Kunst der Bayerischen Akademie der schönen Künste.Nachdem er 1972 ordentliches Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg wurde, ist er seit 1980 deren Präsident. 1989 ernannte ihn der Hamburger Senat in Anerkennung seiner Arbeit zum Ehren-Professor. 2002 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Als Autodidakt war er zunächst von Max Beckmann, Wassily Kandinsky und Paul Klee beeinflusst, fand aber zunehmend seinen eigenen Weg. In seinem Frühwerk führte ihn die Suche nach der "total autonomen Malerei" (Armin Sandig) zur konstruktivistischen Abstraktion. Seine Arbeiten sind in dieser Zeit dem Tachismus, einer informellen Richtung innerhalb der abstrakten Kunst, zuzugerechnen. Ab 1970 wurde sein Werk dann zunehmend von einer figurativen Gegenständlichkeit geprägt, allerdings mit der ihm eigenen Bildsprache.

Armin Sandig ist einer der wichtigen Vertreter der Deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind in vielen öffentlichen Sammlungen vertreten, so in der Hamburger Kunsthalle, der Kunsthalle Bremen, dem Kunstmuseum Städel in Frankfurt am Main, im Museum Ludwig in Köln, im Germanisches Nationalmuseum in Nürnberg und in der Staatsgalerie Stuttgart.