Wurde am 22. August 1912 in Stettin geboren
Der junge Zimmermann war in der Kunstdiktatur des Nationalsozialismus völlig isolierte und mit Malverbot belegt. 1945, als wieder eine freie Kunstäußerung möglich wurde, trat er sofort mit einer überzeugenden, für sich stehenden Formenwelt hervor ,die sogleich Anerkennung fand: 1946 hatte er seine erste Gesamtausstellung bei Gerd Rosen in Berlin und unterrichtete ein Jahr lang an der Landeskunstschule Weimar
1948 war er zum ersten Mal auf der Biennale in Venedig vertreten, die ihn 1954 auch in der großen Surrealisten-Sonderschau zeigte; 1950 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Berlin und war neben Hofer, Schmidt-Rottluff und anderen Gründungsmitglied des neuen 'Deutschen Künstlerbundes'
1958 übernahm Zimmermann eine Professur an der Berliner Hochschule für Bildende Künste; seit 1964 lehrte er an der Münchner Akademie.
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